
The Guilt support Rausz.
Elektro-Lazerpunk im Rauszzustand
The Guilt sind das schärfste Werkzeug im Schuppen!
Extrem treibende Beats, schneidende Gitarrensounds und Sängerin Emma, die eine Sportakrobatik auf der Bühne präsentiert, dass man schon beim Zuschauen Muskelkater bekommt.
The Guilt ist ein schwedisches Electro-Punk-Unternehmen. Tanzbare Songs mit aggressiven, digitalen Beats und mitreissender Bühnenperformance. Call it Aerobic-Lazerpunk-Action, Death-Disco, Electroclash, Body-Punk - The Guilt kann man einordnen wie man will, sicher ist, das man mächtig schwitzen wird, sobald die ersten Takte auf einen loshämmern.
„It is very angry and stupid, super danceable, full of hate“
Wer The Guilt bereits live erleben durfte weiss das diese Aussage zutrifft.
Auf dem neuen Album „New Knifes“ (leider rechtzeitig zum Pandemiestart 2020 erschienen) hat sich der bisherige Guilt-Sound zu einer noch schrägeren, hektischeren Art von Elektropunk entwickelt. Mehr Beats, Synthesizer aber auch mehr Melodien und mehr Platz für Spaß. „Wir haben das Ding geschärft“. sagt Emma Anitchka (Gesang, Maschinen, Messer).
„New Knifes“ enthält Lieder über den Job, über Hefepilzinfektionen, darüber wie man neue Messer macht und über Rache. Das heißt, es geht um ernste Lebensangelegenheiten.
Die Originalbesetzung mit Emma und Tobias (Gitarren, Maschinen) tourte mit ihrer halsbrecherischen Live-Shows schon immer unter der Parole – „Wenn ich nicht tanzen kann, ist das nicht meine Revolution“ quer durch Europa.
2021 hat sich The Guilt neu formiert: Mit einer kleinen Verzögerung, aufgrund der besagten weltlichen und einiger interner Angelegenheiten, wird The Guilt 2022 mit einem NEUEN Line-up über die Bühnen brettern. Wie immer verkörpert dabei Emma Anitchka das komplette Frontprogramm der Band, die den brutalen Ton für diese kleine und wütende Band angibt. Ein neues Feature im Jahr 2022 ist die Gitarristin/Bassistin Catnip Lizzy (In Schweden ehemals tätig bei Ragata und Arre Arre!). Lizzy ist bekannt dafür, dass sie auf der Bühne ein unberechenbarer Tornado agiert und sich abseits der Bühne eine bemerkenswerte Formel-1-Faktenerzählerin outet.
Die Messer sind gewetzt – get your cut in 2022.
Raise your fists, be loud and dance !
RAUSZ.
Rausz heißt übersetzt gemütlich einen sitzen haben. Eigentlich.
Inhaltlich handelt „rausz.“ von Schmerzen: Die Liebe, die alte Kacke muss weg, die reichen Angeber sollen verschwinden und eine ganze Schüssel Scherben soll bei Tagesanbruch weggeknabbert sein. Außerdem ist in Travemünde nichts los.
Formell macht „rausz.“ sich gut. Manche nennen es oldschool Grunge aus den 90ern, bisschen rage, bisschen düster, bisschen fies, bisschen ernst, bisschen nonsens.
Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang, fertig. Es geht immer um nichts weniger als alles. Alles Fühlen ausdrücken und andere Fühlen machen mit allen Mitteln, die der Band zur Verfügung stehen. Sängerin Suzannah kriecht, tobt und schreit über die Bühne: Katharsis mit der weiblichen Galle am richtigen Fleck und unterm Hintern ein Bass, der sich gewaschen hat.
Im Frühjahr 2018 entstand innerhalb weniger Tage das Debütalbum „lass mich“, mit dem die Band unter anderem auf dem „Watt en Schlick Festival 2018“ in Dangast angegeben hat. Rausz zeigte sich auf der Breminale, dem Überseefestival und auf der Kompletten Palette in Bremen, spielte im Pier 2 als Support für „Die Happy“, auf etlichen Festivals im Bremer Umland: Es gab einiges an Pogo und emotionale Zustände. Niemand kam zu Schaden.